GÖTTFERT bei der Lehrstellenbörse in der ÜAB Buchen

 

Lehrstellenboerse

 

Zum 20. Mal fand in diesem Jahr die Buchener Lehrstellenbörse in der Überbetrieblichen Ausbildungswerkstätte (ÜAB) statt. Auch wir waren wieder mit einem Stand vertreten. Wie in den Jahren zuvor herrschte wieder reges Interesse an der Firma GÖTTFERT.

 

Hochwertige Ausbildung – Win–Win Situation für Betrieb und Auszubildende

 

Nach wie vor fertigen wir den Großteil unserer mechanischen Bauteile selbst. Aus diesem Grunde sind wir wieder in der Lage, attraktive Lehrstellen anzubieten. Hier denken wir nicht nur an das hier und jetzt, sondern wir bilden für eine gemeinsame Zukunft aus.

 

Wir bieten attraktive Ausbildungsplätze

 

Wir sind stolz darauf, jedes Jahr mit attraktiven Ausbildungsplätzen der Jugend eine Zukunftschance zu geben. Auch in diesem Jahr bieten wir wieder eine qualifizierte und erstklassige Ausbildung zum Industriemechaniker/-in, Elektroniker/-in und Industriekaufmann/-frau an. Über weitere Ausbildungsmöglichkeiten können Sie sich gerne auf unsrer Homepage unter goettfert.de informieren.

 

.......................................................................................................................................................

Studienprojekt: Welche Social Media Kanäle sind für mittelständische Unternehmen geeignet?

Die Medienlandschaft verändert sich und die Social Media Kanäle gewinnen immer mehr an Bedeutung. Auf dem Markt gibt es inzwischen zahlreiche Social Media Plattformen mit unterschiedlichsten Ausrichtungen. Für Unternehmen ist es nicht leicht, einen Überblick zu bekommen und zu entscheiden, auf welchen Social Media Plattformen es denn nun vertreten sein soll.

 

Göttfert kooperiert mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt:

 

Grund genug für Göttfert, bereits Ende März eine Kooperation mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt zu starten. Es soll ein Konzept zur Implementierung geeigneter Social Media Plattformen für ein mittelständisches Unternehmen erarbeitet werden.

 

Steigerung des Bekanntheitsgrads und der Attraktivität eines Unternehmens durch Social Media

 

Ziel ist es, durch die Präsenz auf den relevanten Social Media Kanälen die Neukundenakquise zu erleichtern und insgesamt den Bekanntheitsgrad – auch auf dem internationalen Markt zu erhöhen. Zudem soll die Attraktivität des Unternehmens für potentielle Arbeitnehmer gesteigert werden.

 

Projektgruppe der Fakultät Wirtschaftsingenieurswesen

 

In einem Projektseminar unter der Leitung von Prof. Dr. Rudolf Dögl und Prof. Dr. Markus Schulz wird eine Gruppe der Hochschule im Laufe des Semesters obenstehende Thematik erarbeiten. Alle Studenten gehören zur Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und sind im 6. Semester. Zu der Projektgruppe gehören Katharina Kolb, Tamara Swatosch, Johannes Freitag, Markus Imhof und Sandro Metz. Sie wird seitens der Hochschule von Dipl.-Wirtsch.-Ing (FH) Annika Bieling und seitens Göttfert von Dipl-Wirtsch.-Ing (FH) Dirk Volkert betreut.

 

Konzepte und Strategien zur Implementierung von Social Media Plattformen

 

Die Arbeitsbereiche der Projektgruppe sind dabei vielfältig. Erst werden die Projektinhalte erarbeitet und eine Übersicht über die verschiedenen Social Media Plattformen erstellt. Anschließend die passenden Plattformen ausgewählt und eine Nutzwertanalyse inklusive Do’s and Dont’s für die einzelnen Kanäle erarbeitet. Nach einer Festlegung auf die passenden Plattformen werden die entsprechenden Konzepte und Strategien zur Implementierung erstellt.

 

Enge Zusammenarbeit – positive Zwischenbilanz

 

Dabei arbeitet die Projektgruppe eng mit Göttfert zusammen und stellt ihre aktuellen Ergebnisse immer wieder im Rahmen von Zwischenpräsentationen vor. Bisher ist Dirk Volkert sehr zufrieden mit dem Projektverlauf: „Bereits bei der Vorstellung und Zwischenpräsentation war klar, dass wir eine richtig engagierte und sehr gut harmonierende Gruppe erhalten haben. Die Ergebnisse der Zwischenpräsentation waren schon eindrucksvoll und mehr als erwartet wurde. Auch die Präsentation vor dem Auditorium der Hochschule war ein voller Erfolg - Wir sind gespannt, was uns bei der Abschlusspräsentation erwartet.“ Das Projekt läuft noch bis Ende Juni 2014 – wir werden natürlich weiter berichten!

 

Projektgruppe FH Schweinfurt

Bild: Die Projektgruppe der FH Schweinfurt mit unserem zuständigen Betreuer Dirk Volkert

 
.......................................................................................................................................................

Göttfert auf der Chinaplas in Shanghai

Wenn einer eine Reise macht, so kann er was erleben! Das stellten auch die Mitarbeiter von Göttfert fest, die die neuesten Produkte und Entwicklungen des Marktführers aus dem Odenwald auf der Chinaplas Messe in Shanghai, China, präsentierten.

 

Kaum Fahrräder aber viele deutsche Luxuskarossen

 

Von der eisigen Kälte in Moskau ging es dieses Mal direkt in den strömenden Regen von Shanghai. Unsere ersten Eindrücke waren überraschend: es waren – entgegen unserer Erwartungen - kaum Fahrräder auf den Straßen zu sehen. Dafür zahlreiche deutsche Luxuskarossen. Unsere Taxifahrt zum Hotel verlief stürmisch und wir waren froh, dass wir das Hotel sicher erreichten. Dieser Fahrt folgten noch zahlreiche ähnliche wilde Touren kreuz und quer durch die Stadt zu den verschiedenen Messeterminen und unsere Nerven wurden immer wieder aufs Neue auf die Probe gestellt.

 

Wilde Taxifahrten und faszinierende Eindrücke

 

Aber so hatten wir die Möglichkeit, etwas von der Stadt zu sehen und viele neue Eindrücke zu bekommen. Es ist schon ein faszinierendes Land – und wir sind sehr stolz, unsere Firma auch in diesem – für uns doch sehr exotischen Land – zu repräsentieren.

 

Großer Blickfang: Der neue RHEOGRAPH 20

 

Dabei kamen die Besucher der Messe längst nicht nur aus China, sondern aus dem gesamten asiatischen Raum und aus dem Mittleren Osten. Das Interesse an den Göttfert-Produkten war riesig. Großer Blickfang auf unserem Messestand war der neue RHEOGRAPH 20, unser Grundgerät mit vielen großartigen Vorteilen. Gerade auf der Reise wurde immer wieder betont, dass die Temperaturführung und Kontrolle als herausragend anzusehen ist. Auch die stufenlose Betriebsart des Servomotors besticht durch die unglaubliche Präzision.

 

Elastomer Prüfgeräte im Fokus der Besucher

 

Ein Schwerpunkt lag zudem auf der Vorstellung der Elastomer Prüfgeräte, die wir künftig stärker auf dem chinesischen Markt etablieren wollen. Das Interesse an diesen Prüfgeräten war – wie erwartet – sehr groß. Aber auch die neue Serie des Mooney Viskosimeters, Elastograph 67.12 und ViscoElastograph standen sehr im Fokus der Besucher. Der neue Elastograph-S schließt die Lücke zwischen Elastograph 67.12 und dem Visco Elastograph. Es zeigt eine neue Alternative für den Rubber Sektor.

 

Schmelzindex Prüfung ist nach wie vor einer der Wichtigsten Tests in der Kunststoffindustrie

 

Natürlich durfte auch bei dieser Messe unsre neue mi2.x Serie nicht fehlen. Nicht nur das neue Design der Serie bestach durch klare Linien und neue Farben, sondern auch aufgrund der intuitiven Programmführung des neuen Bedienerpanels.

 

Improvisation beim Messeabbau ist alles…

 

Nachdem der Messeaufbau reibungslos geklappt hatte, stellte uns der, sonst viel einfachere, Messeabbau vor große Herausforderungen. Die bestellten Maschinenboxen wurde viel zu spät angeliefert, der angeforderte Gabelstapler kam überhaupt nicht. So hatten wir am Ende etwas mehr als eine Stunde Zeit, mit drei Mann vier Maschinen ohne Gabelstapler sicher zu verpacken. Aber der Mensch wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben…

 

Eine unfreiwillige Übernachtung in der Wüste

 

Und wenn es schon mal holprig anfängt… - wir schafften es gerade noch rechtzeitig zum Flughafen und konnten so dem chinesischen Regen doch noch entfliehen. Doch Wüstenklima ist im Vergleich dazu auch nicht das Wahre, denn aufgrund eines Sandsturms verpassten wir unseren Anschlussflug und mussten einen unfreiwilligen Übernachtungsstopp in Abu Dhabi einlegen.

 

Wichtige Erfahrungen und neue Geschäftsbeziehungen

 

Insgesamt waren die Reise nach China und die Messe Chinaplas wichtige und lehrreiche Erfahrungen, die uns helfen, den Markt besser einzuschätzen und die Geschäftsbeziehungen weiter auszubauen und zu vertiefen.

 

Chinaplas 2014

Bild: Die Ruhe vor dem Sturm. Alles ist gerichtet für eine erfolgreiche Chinaplas 2014

 
.......................................................................................................................................................

Dürfen wir vorstellen? SAM!

Unser jüngster Spross revolutioniert die PVT und TCM-Messungen

 

Wir möchten Ihnen unseren jüngsten Spross der Firma Göttfert vorstellen: SAM!

 

SAM revolutioniert die Messungen mit Kapillar-Rheometern

 

Unser SAM (Script Automated Measurement) ist eine Weltneuheit und revolutioniert künftig die Messungen mit Kapillar-Rheometern. Er ermöglicht die komplette Automatisierung des Messablaufs sowohl im PVT (Messung bei gleichbleibender Temperatur oder gleichbleibendem Druck) als auch im TCM-Bereich (Thermische Leitfähigkeitsbestimmung).

 

Einfache Handhabung und höhere Messgenauigkeit

 

Wir sind sehr stolz darauf Ihnen damit ein neues Produkt anbieten zu können, das die Messungen künftig nicht nur massiv vereinfacht, sondern das auch hilft Fehlerquellen deutlich zu minimieren. SAM ist ein Generator, der mit Hilfe von Script-Dateien nach Bedarf programmiert werden kann. So können einzelne Messungen oder komplexe firmenspezifische Abläufe individuell gestaltet und angepasst werden. Der Scriptgenerator nimmt dem Bediener dabei die Arbeit des Script-Erstellens weitgehend ab. Druck und Kraft während der Abkühl- bzw. Aufheizphase werden automatisch korrigiert und erhöhen dadurch die Messgenauigkeit deutlich.

 

Automatisierung des Messablaufs im PVT / TCM-Bereich minimiert Fehlerquellen

 

SAM hilft Ihnen also künftig Arbeitsabläufe zu vereinfachen, Fehlerquellen zu minimieren und die Messgenauigkeit zu erhöhen – ein Weltneuheit „made in Germany“, die von unseren Mitarbeitern mit viel Enthusiasmus und Know-How entwickelt und umgesetzt wurde.

 

Sie wollen SAM kennenlernen? Dann melden Sie sich bei uns. Wir zeigen Ihnen gerne auf, wie auch Sie von SAM profitieren und welche Vorteile er für Ihr Unternehmen bringt!

 

>>mehr

 
.......................................................................................................................................................

Fremde Welt, aber vertrauter Markt

Göttfert ist zwar in Deutschland angesiedelt und produziert ausschließlich im baden-württembergischen Buchen, doch unsere Produkte genießen weltweit einen erstklassigen Ruf.

Auch in Osteuropa sind unsere hochwertigen Prüfmaschinen sehr begehrt. Bereits zu GUS-Zeiten belieferten wir den russischen Markt und konnten uns dort sehr gut etablieren. Inzwischen wurde der Markt neu strukturiert und entsprechend weiter belebt.

 

Um neue Produkte vorzustellen und den persönlichen Kontakt zu den Kunden zu pflegen und weiter auszubauen war unser Technical Sales Manager Dirk Volkert in Moskau unterwegs.

Hier sein Bericht:

 

Göttfert auf der Interplastica Moskau

 

Die Interplastica Moskau ist eine der bedeutendsten Messen in diesem Bereich in Osteuropa. Entsprechend wichtig ist unsere Präsenz vor Ort. Für mich war es die erste Reise nach Russland – entsprechend gespannt war ich, was mich dort erwartet. Am Flughafen war alles erst einmal recht vertraut – alle Schilder und Durchsagen auch auf Englisch, entsprechend einfach war die Orientierung.

 

Unterwegs in einer fremden Welt, aber auf einem vertrauten Markt

 

Doch hinter den Türen des Flughafens beginnt einen neue Welt. Fremde Schriftzeichen, und gefühlt, keine englischsprachigen Menschen in der Stadt. Dazu die schneidende Kälte: -29 Grad Celsius. Völlig ungewohnt, weil bei uns diesen Winter eher frühlingshafte Temperaturen herrschten. Beim Abenteuer U-Bahn wird es einem gleich wärmer, denn mit dem Gepäck den richtigen Weg und vor allem den richtigen Ausstiegspunkt zu finden sowie die kyrillischen Schriftzeichen richtig zu entziffern war eine echte Herausforderung. Ich entschloss mich, einfach mal der Masse zu folgen, in der Hoffnung, dass die anderen schon wissen, wo es hingeht. Das funktionierte tatsächlich ganz gut. Nach einer Woche intensiver Nutzung der Moskauer U-Bahn und einigen hilfreichen Tipps unserer russischen Repräsentanten, habe ich dann aber am Ende den Weg zurück zum Flughafen ganz alleine gefunden – man wächst mit seinen Aufgaben!

 

Rheologie: Großes Interesse an Göttfert-Produkten

 

Auf der Messe stellten wir unser Schmelzindex Prüfgerät MI-3 vor. Gerade das neue Touchpanel mit deutlich schärferer Auflösung war ein Blickfang. Aus den Gesprächen mit den Messebesuchern ging hervor, dass die neu entwickelte, modulare Bauweise der mi2 – Serie genau ins Schwarze getroffen hat. Auch die neuen Extruder X-trude sorgten für viel Aufsehen. Gerade die Sortimentserweiterung mit dem neuen X-trude 1400, welcher, wie der Name schon aussagt, eine Drehmoment von bis zu 1400 Nm bei einer Leistung von 16,59 kW erreicht. Gekoppelt mit einer Flach- oder Blasfolienanlage steht für die Folienanalyse in Labor und Produktion ein komplettes Analysesystem von Göttfert zur Verfügung. Die osteuropäischen Kunden schätzen vor allem auch unsere Qualität und unseren Service. Die robuste Bauweise und die extreme Messgenauigkeit wurden immer wieder lobend erwähnt.

 

„Made in Germany“ – eine begehrte Marke

 

Insgesamt stellt man fest, dass „Made in Germany“ noch immer eine starke und begehrte Marke im Ausland ist. Einziges Problem für mich, war die oftmals vorhandene Sprachbarriere. Natürlich waren unsere lokalen Repräsentanten vor Ort und konnten gegebenenfalls übersetzen, aber manchmal wäre es einfach schöner und persönlicher, wenn man direkt miteinander sprechen kann.

 

Persönliche Geschäftskontakte sind sehr wichtig!

 

Ich hatte den Eindruck, dass persönliche Geschäftsbeziehungen in vielen Ländern deutlich größer geschrieben werden, als in Deutschland. Oftmals muss der Kontakt zu Kunden über mehrere Monate oder gar Jahre gepflegt werden, ehe er sich für den Kauf eines Gerätes entschließt. Wer diesen langen Atem nicht hat, ist oft schnell aus dem Rennen. Insgesamt war der Messebesuch der Interplastica in Moskau eine spannende und wichtige Erfahrung für mich, die mir auch gezeigt hat, wie wichtig persönliche Kontakte zu den Kunden und potentiellen Kunden ist.

 
.......................................................................................................................................................

GOETTFERTtv

Besuchen Sie unseren Youtube Kanal