Steigerung der Reproduzierbarkeit Ihrer Messungen

 

mi2.1

 

Eine reproduzierbare Messung an einem Schmelzindex-Prüfgerät zu bekommen, ist von vielen Faktoren abhängig. Einer dieser Faktoren ist die Handhabung des Gerätes selbst. Der Bediener steht hierbei besonders im Fokus, denn er ist es, der das Material in den Prüfkanal einfüllt und es verdichtet um Lufteinschlüsse im Material weitestgehend zu vermeiden. Gerade bei Geräten, die von mehreren Personen betrieben werden, kann es vorkommen, dass es bei der Komprimierung des Materials zu Unterschieden kommt. Dies führt häufig zu abweichenden Messergebnissen.


Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Komprimierung zu verbessen
Göttfert Schmelzindex-Prüfgeräte ab der MI-3 Serie, verfügen bereits in der Grundversion über eine Vorkomprimierung. Hierbei wird mit dem Maximalgewicht des Gewichtsmagazines, in der Regel 21,6 kg, das Material im Prüfkanal auf eine definierte Stempelposition vorkomprimiert. Dies bedeutet gleichbleibende Prüfbedingungen bei jeder Messung.

Bei der mi2.x Serie komprimiert der Anwender das Material manuell. Dies kann zu der obenstehenden Problematik führen.

 


Positionssteuerung bei der mi2.x Serie
mi2.x-SkalaDas mi2.2 verfügt über eine elektronische Gewichtsanhebung. Im Grundmodell kann diese so eingestellt werden, dass sie das aufgesetzte Gewicht nach der Aufschmelzzeit automatisch freigibt und die Messung startet.

Mit der neuen Positionssteuerung kann nun zusätzlich eine Position definiert werden, an der die Gewichtsanhebung stoppt und das Gewicht während der Aufschmelzzeit an dieser Position gehalten wird. Nach der Aufschmelzzeit wird dieses Gewicht dann, wie gewohnt, freigegeben und die Messung gestartet.

Durch diese Option wird der Anwender mehr aus dem Prozess herausgenommen. Es herrschen die gleichen Startbedingungen bei jeder Messung, was zu einer Steigerung der Reproduzierbarkeit führt.

Die einfache, manuelle Einstellung der Position von 45 – 100 mm vor der Düse erfolgt anhand einer Skalierung auf der Rückseite des Gerätes.

 


Ihr Mehrwert

  • Zeitersparnis bei der Messung besonders bei langsam fließendem Material
  • Optimale Prüfbedingungen vor allem als definierte Vorposition zu den ASTM Messstrecken Start 46mm vor der Düse
  • Erhöhung der Reproduzierbarkeit der Messergebnisse durch gleichbleibende Bedingungen bei jeder Messung

 

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Neue Azubis starten in einen neuen Lebensabschnitt

 

Ausbildung Industriemechaniker

 

Jedes Jahr im September ist es soweit. Die neuen Auszubildenden treten ihren ersten Arbeitstag an. Für die meisten ist dies ein sehr prägender Tag. Wir sind stolz auch in diesem Jahr wieder einigen Menschen eine Solide Ausbildung in einem wachsenden Unternehmen bieten zu können.


Göttfert als beliebter Partner
Das Interesse an einem Arbeitsplatz in der Firma Göttfert ist groß. In diesem Jahr konnten wir wieder zwei Industriekaufleute, zwei Industriemechaniker und drei Elektroniker für Betriebstechnik einstellen.

 

Wir wünsche allen neuen Auszubildenden einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt.

 

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Grillfest sorgt für gute Stimmung

 

Grillfest 2014

 

Nach einem arbeitsreichen ersten Halbjahr, war das GÖTTFERT Grillfest eine willkommene Abwechslung für die Mitarbeiter der Firma. Pünktlich um 13:15 Uhr fanden sich alle zum gemütlichen Beisammensein unter dem Schleppdach ein.

Leckeres Essen, kühle Getränke und wunderbares Wetter
rundeten den Tag ab. Nach kurzer Ansprache von Geschäftsführer Dr. Axel Göttfert wurde das Buffet eröffnet.

Bis zum späten Abend wurde zusammengesessen und über geschäftliche, als auch private Themen diskutiert. Alles in allem eine tolle Aktion!

 

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GÖTTFERT bei der Lehrstellenbörse in der ÜAB Buchen

 

Lehrstellenboerse

 

Zum 20. Mal fand in diesem Jahr die Buchener Lehrstellenbörse in der Überbetrieblichen Ausbildungswerkstätte (ÜAB) statt. Auch wir waren wieder mit einem Stand vertreten. Wie in den Jahren zuvor herrschte wieder reges Interesse an der Firma GÖTTFERT.

 

Hochwertige Ausbildung – Win–Win Situation für Betrieb und Auszubildende

 

Nach wie vor fertigen wir den Großteil unserer mechanischen Bauteile selbst. Aus diesem Grunde sind wir wieder in der Lage, attraktive Lehrstellen anzubieten. Hier denken wir nicht nur an das hier und jetzt, sondern wir bilden für eine gemeinsame Zukunft aus.

 

Wir bieten attraktive Ausbildungsplätze

 

Wir sind stolz darauf, jedes Jahr mit attraktiven Ausbildungsplätzen der Jugend eine Zukunftschance zu geben. Auch in diesem Jahr bieten wir wieder eine qualifizierte und erstklassige Ausbildung zum Industriemechaniker/-in, Elektroniker/-in und Industriekaufmann/-frau an. Über weitere Ausbildungsmöglichkeiten können Sie sich gerne auf unsrer Homepage unter goettfert.de informieren.

 

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Studienprojekt: Welche Social Media Kanäle sind für mittelständische Unternehmen geeignet?

Die Medienlandschaft verändert sich und die Social Media Kanäle gewinnen immer mehr an Bedeutung. Auf dem Markt gibt es inzwischen zahlreiche Social Media Plattformen mit unterschiedlichsten Ausrichtungen. Für Unternehmen ist es nicht leicht, einen Überblick zu bekommen und zu entscheiden, auf welchen Social Media Plattformen es denn nun vertreten sein soll.

 

Göttfert kooperiert mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt:

 

Grund genug für Göttfert, bereits Ende März eine Kooperation mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt zu starten. Es soll ein Konzept zur Implementierung geeigneter Social Media Plattformen für ein mittelständisches Unternehmen erarbeitet werden.

 

Steigerung des Bekanntheitsgrads und der Attraktivität eines Unternehmens durch Social Media

 

Ziel ist es, durch die Präsenz auf den relevanten Social Media Kanälen die Neukundenakquise zu erleichtern und insgesamt den Bekanntheitsgrad – auch auf dem internationalen Markt zu erhöhen. Zudem soll die Attraktivität des Unternehmens für potentielle Arbeitnehmer gesteigert werden.

 

Projektgruppe der Fakultät Wirtschaftsingenieurswesen

 

In einem Projektseminar unter der Leitung von Prof. Dr. Rudolf Dögl und Prof. Dr. Markus Schulz wird eine Gruppe der Hochschule im Laufe des Semesters obenstehende Thematik erarbeiten. Alle Studenten gehören zur Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und sind im 6. Semester. Zu der Projektgruppe gehören Katharina Kolb, Tamara Swatosch, Johannes Freitag, Markus Imhof und Sandro Metz. Sie wird seitens der Hochschule von Dipl.-Wirtsch.-Ing (FH) Annika Bieling und seitens Göttfert von Dipl-Wirtsch.-Ing (FH) Dirk Volkert betreut.

 

Konzepte und Strategien zur Implementierung von Social Media Plattformen

 

Die Arbeitsbereiche der Projektgruppe sind dabei vielfältig. Erst werden die Projektinhalte erarbeitet und eine Übersicht über die verschiedenen Social Media Plattformen erstellt. Anschließend die passenden Plattformen ausgewählt und eine Nutzwertanalyse inklusive Do’s and Dont’s für die einzelnen Kanäle erarbeitet. Nach einer Festlegung auf die passenden Plattformen werden die entsprechenden Konzepte und Strategien zur Implementierung erstellt.

 

Enge Zusammenarbeit – positive Zwischenbilanz

 

Dabei arbeitet die Projektgruppe eng mit Göttfert zusammen und stellt ihre aktuellen Ergebnisse immer wieder im Rahmen von Zwischenpräsentationen vor. Bisher ist Dirk Volkert sehr zufrieden mit dem Projektverlauf: „Bereits bei der Vorstellung und Zwischenpräsentation war klar, dass wir eine richtig engagierte und sehr gut harmonierende Gruppe erhalten haben. Die Ergebnisse der Zwischenpräsentation waren schon eindrucksvoll und mehr als erwartet wurde. Auch die Präsentation vor dem Auditorium der Hochschule war ein voller Erfolg - Wir sind gespannt, was uns bei der Abschlusspräsentation erwartet.“ Das Projekt läuft noch bis Ende Juni 2014 – wir werden natürlich weiter berichten!

 

Projektgruppe FH Schweinfurt

Bild: Die Projektgruppe der FH Schweinfurt mit unserem zuständigen Betreuer Dirk Volkert

 
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