Costs of Ownership – Ihr Mehrwert

„Ausschlaggebend ist der Preis“ - Diese Aussage wird in der heutigen Geschäftswelt immer wieder getätigt. Leider bezieht sich dieses Statement in den meisten Fällen lediglich auf die Anschaffungskosten.

 

Wichtige Themen wie Technologie – Qualität – Service – Nutzungsdauer werden oft vernachlässigt.

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Dabei ist anzumerken, dass die Technologie und die Qualität der Geräte den Preis bedingen. Eine hohe Qualität des Produktes erfordert weniger Serviceaufwand, was die laufenden Kosten reduziert.

 

Dies bedeutet, dass die Anschaffungskosten nicht der einzige Faktor während der Nutzungsdauer einer Maschine ist. Über die Jahre hinweg fallen weitere Kosten, wie beispielsweise für Ersatzteile oder Wartungen an. Und genau hier kommt es häufig vor, dass Firmen zwar einen günstigen Anschaffungspreis bieten und sich dann Ersatzteile und Service teuer bezahlen lassen.

 

Hier kann mitunter die Gefahr bestehen, dass die Anschaffungskosten innerhalb weniger Jahre von den Folgekosten übertroffen werden. Dies lässt den Rückschluss zu, dass die Investition in eine qualitativ hochwertigere Anlage, die natürlich in der Anschaffung teurer sein kann, gerechnet auf die Lebensdauer der Maschine, weniger Kosten verursacht als das günstigere Gerät.

 

Auch wir werden mehrfach mit diesem Thema konfrontiert und sind von unserer Qualität überzeugt. Dies nehmen wir uns zum Anlass, eine empirische Studie auf Basis des Schmelzindex Prüfgerätes MP-D zum Thema Gesamtbetriebskosten durchzuführen. Das MP-D feierte vor knapp 30 Jahren seine Markteinführung und ist nach wie vor bei unseren Kunden in Betrieb. Hier schon einmal einige Interessante Zahlen vorab.

 

Seit 1983 wurden 561 MP-D in Deutschland und Österreich verkauft. 291 MP-D werden nach wie vor von unsrem Service gewartet (weitere Geräte befinden sich in Betrieb, werden jedoch nicht regelmäßig gewartet, weshalb diese in der Betrachtung nicht auftauchen). Das Durchschnittsalter der noch betriebenen MP-D liegt bei 23 Jahren.

 

Weitere Ergebnisse zum Thema Gesamtbetriebskosten folgen nach Abschluss der Studie.

 

MP/D

*Nur Geräte mit regelmäßiger Wartung, Geräte ohne Wartung wurden nicht berücksichtigt.

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Steigerung der Reproduzierbarkeit Ihrer Messungen

 

mi2.1

 

Eine reproduzierbare Messung an einem Schmelzindex-Prüfgerät zu bekommen, ist von vielen Faktoren abhängig. Einer dieser Faktoren ist die Handhabung des Gerätes selbst. Der Bediener steht hierbei besonders im Fokus, denn er ist es, der das Material in den Prüfkanal einfüllt und es verdichtet um Lufteinschlüsse im Material weitestgehend zu vermeiden. Gerade bei Geräten, die von mehreren Personen betrieben werden, kann es vorkommen, dass es bei der Komprimierung des Materials zu Unterschieden kommt. Dies führt häufig zu abweichenden Messergebnissen.


Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Komprimierung zu verbessen
Göttfert Schmelzindex-Prüfgeräte ab der MI-3 Serie, verfügen bereits in der Grundversion über eine Vorkomprimierung. Hierbei wird mit dem Maximalgewicht des Gewichtsmagazines, in der Regel 21,6 kg, das Material im Prüfkanal auf eine definierte Stempelposition vorkomprimiert. Dies bedeutet gleichbleibende Prüfbedingungen bei jeder Messung.

Bei der mi2.x Serie komprimiert der Anwender das Material manuell. Dies kann zu der obenstehenden Problematik führen.

 


Positionssteuerung bei der mi2.x Serie
mi2.x-SkalaDas mi2.2 verfügt über eine elektronische Gewichtsanhebung. Im Grundmodell kann diese so eingestellt werden, dass sie das aufgesetzte Gewicht nach der Aufschmelzzeit automatisch freigibt und die Messung startet.

Mit der neuen Positionssteuerung kann nun zusätzlich eine Position definiert werden, an der die Gewichtsanhebung stoppt und das Gewicht während der Aufschmelzzeit an dieser Position gehalten wird. Nach der Aufschmelzzeit wird dieses Gewicht dann, wie gewohnt, freigegeben und die Messung gestartet.

Durch diese Option wird der Anwender mehr aus dem Prozess herausgenommen. Es herrschen die gleichen Startbedingungen bei jeder Messung, was zu einer Steigerung der Reproduzierbarkeit führt.

Die einfache, manuelle Einstellung der Position von 45 – 100 mm vor der Düse erfolgt anhand einer Skalierung auf der Rückseite des Gerätes.

 


Ihr Mehrwert

  • Zeitersparnis bei der Messung besonders bei langsam fließendem Material
  • Optimale Prüfbedingungen vor allem als definierte Vorposition zu den ASTM Messstrecken Start 46mm vor der Düse
  • Erhöhung der Reproduzierbarkeit der Messergebnisse durch gleichbleibende Bedingungen bei jeder Messung

 

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Neue Azubis starten in einen neuen Lebensabschnitt

 

Ausbildung Industriemechaniker

 

Jedes Jahr im September ist es soweit. Die neuen Auszubildenden treten ihren ersten Arbeitstag an. Für die meisten ist dies ein sehr prägender Tag. Wir sind stolz auch in diesem Jahr wieder einigen Menschen eine Solide Ausbildung in einem wachsenden Unternehmen bieten zu können.


Göttfert als beliebter Partner
Das Interesse an einem Arbeitsplatz in der Firma Göttfert ist groß. In diesem Jahr konnten wir wieder zwei Industriekaufleute, zwei Industriemechaniker und drei Elektroniker für Betriebstechnik einstellen.

 

Wir wünsche allen neuen Auszubildenden einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt.

 

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Grillfest sorgt für gute Stimmung

 

Grillfest 2014

 

Nach einem arbeitsreichen ersten Halbjahr, war das GÖTTFERT Grillfest eine willkommene Abwechslung für die Mitarbeiter der Firma. Pünktlich um 13:15 Uhr fanden sich alle zum gemütlichen Beisammensein unter dem Schleppdach ein.

Leckeres Essen, kühle Getränke und wunderbares Wetter
rundeten den Tag ab. Nach kurzer Ansprache von Geschäftsführer Dr. Axel Göttfert wurde das Buffet eröffnet.

Bis zum späten Abend wurde zusammengesessen und über geschäftliche, als auch private Themen diskutiert. Alles in allem eine tolle Aktion!

 

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GÖTTFERT bei der Lehrstellenbörse in der ÜAB Buchen

 

Lehrstellenboerse

 

Zum 20. Mal fand in diesem Jahr die Buchener Lehrstellenbörse in der Überbetrieblichen Ausbildungswerkstätte (ÜAB) statt. Auch wir waren wieder mit einem Stand vertreten. Wie in den Jahren zuvor herrschte wieder reges Interesse an der Firma GÖTTFERT.

 

Hochwertige Ausbildung – Win–Win Situation für Betrieb und Auszubildende

 

Nach wie vor fertigen wir den Großteil unserer mechanischen Bauteile selbst. Aus diesem Grunde sind wir wieder in der Lage, attraktive Lehrstellen anzubieten. Hier denken wir nicht nur an das hier und jetzt, sondern wir bilden für eine gemeinsame Zukunft aus.

 

Wir bieten attraktive Ausbildungsplätze

 

Wir sind stolz darauf, jedes Jahr mit attraktiven Ausbildungsplätzen der Jugend eine Zukunftschance zu geben. Auch in diesem Jahr bieten wir wieder eine qualifizierte und erstklassige Ausbildung zum Industriemechaniker/-in, Elektroniker/-in und Industriekaufmann/-frau an. Über weitere Ausbildungsmöglichkeiten können Sie sich gerne auf unsrer Homepage unter goettfert.de informieren.

 

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