PlastIndia 2015 - Neuer Standort Gandhinagar

Neuer Standort Gandhinagar erweist sich als passender Schauplatz der PlastIndia 2015

 

Die diesjährige PlastIndia war schon etwas Außergewöhnliches. Alle Planungen liefen für Neu-Delhi als uns im September die Nachricht der Verlegung der Messe nach Gandhinagar im Bezirk Gujarat erreichte. Abholtermine, Hotels und alles Weitere musste also geändert werden. Allerdings gab es bereits im Vorfeld einige positive Meinungen zu diesem Schritt, da gerade im Bezirk Gujarat viele Polymer Hersteller und Verarbeiter angesiedelt sind.

 

Das Messegelände in Gandhinagar ist neu errichtet und zeigt eine wirklich gute Aufteilung der Hallen. Einzig die Infrastruktur ist ausbaufähig.

 

Was aber von der neuen Lokalität zu erwarten war, wusste so recht niemand. Zuversicht und Skepsis gaben sich die Hand. Am ersten Messetag schienen die Skeptiker Recht zu behalten, denn der Ansturm kann doch als etwas verhalten ausgedrückt werden.

 

Jedoch änderte sich das Bild am zweiten Messetag. Mehr und mehr Besucher drängten sich durch die Hallen. Hier ist auch herauszuheben, dass nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Interessenten stieg. Dieser Eindruck blieb auch bis zum letzten Messetag.

 

Auf der Messe wurde in diesem Jahr ein Schmelzindex Gerät der neuen Serie ausgestellt. Das modulare mi2.2 mit Gewichtanhebung traf bei den Besuchern ins Schwarze. Gerade die Sensorgesteuerte „Komprimierung“ stieß auf reges Interesse. Hierbei kann der Gewichtsanhebung eine Position vor der Düse vorgegeben werden, auf welche das Material mit dem Prüfgewicht vorkomprimiert werden kann. Nach Ablauf der Aufschmelzzeit wird das Gewicht vollständig freigegeben und die Messung wird durchgeführt. Dies führt zu einer Steigerung der Reproduzierbarkeit der Messergebnisse, da bei jeder Messung die gleichen Startbedingungen vorliegen und der Benutzereinfluss reduziert wurde.

 

(Weitere Informationen zu unserem mi2.2 erhalten Sie auf unserer Homepage www.goettfert.de oder bei unserem Beratungsteam.)

 

Abschließend kann man sagen, dass die PlastIndia 2015 durchaus als Erfolg zu bewerten ist. In diesem Jahr kamen ca. 70 % mehr Interessenten an unseren Stand als noch vor 3 Jahren in Neu-Delhi. Natürlich ist der Messeerfolg erst in ein paar Monaten richtig zu bewerten.

 

PlastIndia 2015

Bild: Reges Interesse an den Geräten der neuen mi2.x-Serie

 
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Costs of Ownership – Ihr Mehrwert – Teil 2

„Ausschlaggebend ist der Preis“ - Diese Aussage wird in der heutigen Geschäftswelt immer wieder getätigt. Leider bezieht sich dieses Statement in den meisten Fällen lediglich auf die Anschaffungskosten.

 

Wichtige Themen wie Technologie – Qualität – Service – Nutzungsdauer werden oft vernachlässigt.

 

Im zweiten Teil der Analyse, haben wir uns dem Thema Ersatzteilpreise gewidmet. Hierzu wurden die marktüblichen Ersatzteilpreise mit den Preisen bei GÖTTFERT verglichen. Hier sei zu erwähnen, dass nur gängige Preise des Marktes verwendet wurden, die auch tatsächlich recherchierbar waren.

Kreislauf 300px

 

Typische Verschleißteile wurden betrachtet

 

Um eine realitätsnahe Analyse durchzuführen, wurden Ersatz – und Verschleißteile verwendet, die aus unserer Erfahrung am häufigsten benötigt werden und mit dem Markt vergleichbar sind.

 

Als Betrachtungszeitraum wurden 20 Jahre gewählt, da im ersten Teil der Analyse bereits festgestellt wurde, dass die MP-D Geräte weit über diese Zeitspanne hinaus in Verwendung sind.

 

Des Weiteren wurde angenommen, dass in dieser Zeit

  • 60 Düsen (3 pro Jahr)
  • 20 Prüfstempel (1 pro Jahr)
  • 5 Prüfkanäle (1 alle 4 Jahre)

 

zum Einsatz kommen. Diese Daten beruhen auf Erfahrungswerten. Selbstverständlich können diese Werte je nach Nutzung des Gerätes variieren. Als Preis wurde der aktuelle Verkaufspreis der Teile angesetzt.

 

Ein deutliches Resultat!

 

Das Ergebnis spricht eine sehr deutliche Sprache. Über die Laufzeit gesehen ergibt sich eine preisliche Differenz von ca. 28 % im Vergleich zum Marktbegleiter. In Euro ausgedrückt bedeutet dies eine Ersparnis von 4180 €* pro Gerät, wenn sich der Kunde für GÖTTFERT entschieden hat.

 

Vergleich_der_Kosten

 

(*)Als Grundlage dienten aktuelle Verkaufspreise von GÖTTFERT und den Maktbegeleitern

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Costs of Ownership – Ihr Mehrwert

„Ausschlaggebend ist der Preis“ - Diese Aussage wird in der heutigen Geschäftswelt immer wieder getätigt. Leider bezieht sich dieses Statement in den meisten Fällen lediglich auf die Anschaffungskosten.

 

Wichtige Themen wie Technologie – Qualität – Service – Nutzungsdauer werden oft vernachlässigt.

Kreislauf 300px

 

Dabei ist anzumerken, dass die Technologie und die Qualität der Geräte den Preis bedingen. Eine hohe Qualität des Produktes erfordert weniger Serviceaufwand, was die laufenden Kosten reduziert.

 

Dies bedeutet, dass die Anschaffungskosten nicht der einzige Faktor während der Nutzungsdauer einer Maschine ist. Über die Jahre hinweg fallen weitere Kosten, wie beispielsweise für Ersatzteile oder Wartungen an. Und genau hier kommt es häufig vor, dass Firmen zwar einen günstigen Anschaffungspreis bieten und sich dann Ersatzteile und Service teuer bezahlen lassen.

 

Hier kann mitunter die Gefahr bestehen, dass die Anschaffungskosten innerhalb weniger Jahre von den Folgekosten übertroffen werden. Dies lässt den Rückschluss zu, dass die Investition in eine qualitativ hochwertigere Anlage, die natürlich in der Anschaffung teurer sein kann, gerechnet auf die Lebensdauer der Maschine, weniger Kosten verursacht als das günstigere Gerät.

 

Auch wir werden mehrfach mit diesem Thema konfrontiert und sind von unserer Qualität überzeugt. Dies nehmen wir uns zum Anlass, eine empirische Studie auf Basis des Schmelzindex Prüfgerätes MP-D zum Thema Gesamtbetriebskosten durchzuführen. Das MP-D feierte vor knapp 30 Jahren seine Markteinführung und ist nach wie vor bei unseren Kunden in Betrieb. Hier schon einmal einige Interessante Zahlen vorab.

 

Seit 1983 wurden 561 MP-D in Deutschland und Österreich verkauft. 291 MP-D werden nach wie vor von unsrem Service gewartet (weitere Geräte befinden sich in Betrieb, werden jedoch nicht regelmäßig gewartet, weshalb diese in der Betrachtung nicht auftauchen). Das Durchschnittsalter der noch betriebenen MP-D liegt bei 23 Jahren.

 

Weitere Ergebnisse zum Thema Gesamtbetriebskosten folgen nach Abschluss der Studie.

 

MP/D

*Nur Geräte mit regelmäßiger Wartung, Geräte ohne Wartung wurden nicht berücksichtigt.

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Steigerung der Reproduzierbarkeit Ihrer Messungen

 

mi2.1

 

Eine reproduzierbare Messung an einem Schmelzindex-Prüfgerät zu bekommen, ist von vielen Faktoren abhängig. Einer dieser Faktoren ist die Handhabung des Gerätes selbst. Der Bediener steht hierbei besonders im Fokus, denn er ist es, der das Material in den Prüfkanal einfüllt und es verdichtet um Lufteinschlüsse im Material weitestgehend zu vermeiden. Gerade bei Geräten, die von mehreren Personen betrieben werden, kann es vorkommen, dass es bei der Komprimierung des Materials zu Unterschieden kommt. Dies führt häufig zu abweichenden Messergebnissen.


Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Komprimierung zu verbessen
Göttfert Schmelzindex-Prüfgeräte ab der MI-3 Serie, verfügen bereits in der Grundversion über eine Vorkomprimierung. Hierbei wird mit dem Maximalgewicht des Gewichtsmagazines, in der Regel 21,6 kg, das Material im Prüfkanal auf eine definierte Stempelposition vorkomprimiert. Dies bedeutet gleichbleibende Prüfbedingungen bei jeder Messung.

Bei der mi2.x Serie komprimiert der Anwender das Material manuell. Dies kann zu der obenstehenden Problematik führen.

 


Positionssteuerung bei der mi2.x Serie
mi2.x-SkalaDas mi2.2 verfügt über eine elektronische Gewichtsanhebung. Im Grundmodell kann diese so eingestellt werden, dass sie das aufgesetzte Gewicht nach der Aufschmelzzeit automatisch freigibt und die Messung startet.

Mit der neuen Positionssteuerung kann nun zusätzlich eine Position definiert werden, an der die Gewichtsanhebung stoppt und das Gewicht während der Aufschmelzzeit an dieser Position gehalten wird. Nach der Aufschmelzzeit wird dieses Gewicht dann, wie gewohnt, freigegeben und die Messung gestartet.

Durch diese Option wird der Anwender mehr aus dem Prozess herausgenommen. Es herrschen die gleichen Startbedingungen bei jeder Messung, was zu einer Steigerung der Reproduzierbarkeit führt.

Die einfache, manuelle Einstellung der Position von 45 – 100 mm vor der Düse erfolgt anhand einer Skalierung auf der Rückseite des Gerätes.

 


Ihr Mehrwert

  • Zeitersparnis bei der Messung besonders bei langsam fließendem Material
  • Optimale Prüfbedingungen vor allem als definierte Vorposition zu den ASTM Messstrecken Start 46mm vor der Düse
  • Erhöhung der Reproduzierbarkeit der Messergebnisse durch gleichbleibende Bedingungen bei jeder Messung

 

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Neue Azubis starten in einen neuen Lebensabschnitt

 

Ausbildung Industriemechaniker

 

Jedes Jahr im September ist es soweit. Die neuen Auszubildenden treten ihren ersten Arbeitstag an. Für die meisten ist dies ein sehr prägender Tag. Wir sind stolz auch in diesem Jahr wieder einigen Menschen eine Solide Ausbildung in einem wachsenden Unternehmen bieten zu können.


Göttfert als beliebter Partner
Das Interesse an einem Arbeitsplatz in der Firma Göttfert ist groß. In diesem Jahr konnten wir wieder zwei Industriekaufleute, zwei Industriemechaniker und drei Elektroniker für Betriebstechnik einstellen.

 

Wir wünsche allen neuen Auszubildenden einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt.

 

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