Unsere neue miAPP

Mobile Rheologie für Schmelzindex-Prüfgeräte

 

Mit der neuen miAPP bringt GÖTTFERT Mobilität in die Welt der Rheologie.

 

Die Erstellung der Messparameter ist ab heute nicht mehr nur direkt am Schmelzindex-Prüfgerät oder PC notwendig. Dies kann jetzt mit unserer miAPP ganz einfach und bequem an jedem beliebigen Ort und mobil ausgeführt werden. Mit der neuen miAPP können die Schmelzindex-Prüfgeräte mobil parametrisiert werden. Auch die Abfrage der aktuellen, sowie der auf dem Prüfgerät abgespeicherten Messungen ist zu jeder Zeit möglich. Die Einzelmessungen, sowie die Historie sind tabellarisch und grafisch einsehbar. Die miAPP ist Plattform unabhängig (iOS, Android, Windows, etc.) und kann auf jedem Gerät mit modernem Browser installiert werden. Durch die Unabhängigkeit der Endgeräte im Zusammenspiel mit reinster Webtechnik kann auch für private Geräte sofortiger Zugriff gewährt werden.

 

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Premiere des neuen Schmelzindex-Prüfgerät mi40

Die Entwicklung geht weiter – die neue Generation Genauigkeit!

 

Stillstand bedeutet Rückschritt! Daher werden bei GÖTTFERT die bestehenden Prüfgeräte kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert um den neuen Herausforderungen des Marktes jederzeit gerecht zu werden.

Neuster Stand der Technik und Verbesserung der Bedienerfreundlichkeit sind zwei Hauptmerkmale auf die bei einer Weiterentwicklung besonderen Wert gelegt wird.

 

Dies zeigt sich an unserem neuen mi40.

 

Das neue mi40 wird über ein flexibel positionierbares Touchpanel bedient, das direkt am Gerät oder freibeweglich einsetzbar ist, dadurch ist es gleichermaßen für Links- als auch für Rechtshänder geeignet.

Das Gerät verfügt optional über eine halbautomatisch Reinigungseinheit, die keinen Druckluftanschluss benötigt, und zusätzlich zur der Auf/Ab Bewegung mittels des rotierenden Reinigungskolben eine zuverlässige und effiziente Reinigung des Prüfkanal gewährleistet. Eine weitere Neuerung ist das kraftgesteuerte Vorkomprimieren des Prüfmaterials und das Ausdrücken des Restmaterials aus dem Prüfkanal mittels Antrieb und Prüfgewichten (bis zu 60kg).

Die Prüfkammer ist wie schon bekannt frei zugänglich, somit hat der Bediener einen deutlich größeren Aktionsradius und optimales Befüllen sowie Reinigen ist problemlos möglich. Das Gerät kann mit unserer neuen miAPP gekoppelt werden.

 

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Mit zwei Highlights im Gepäck angereist

Bei Kunststoffmesse in Düsseldorf die Neuigkeiten präsentiert

 

Mit über 230 000 Besuchern aus 160 Ländern ist die Ende Oktober, alle drei Jahre stattfindende Kunststoffmesse in Düsseldorf nicht nur die alleinige Leitmesse der Branche, sondern auch mit über 3285 Ausstellern die größte Fachmesse der Welt!

 

Für Göttfert als maßgeblicher Hersteller von Prüfsystemen für die Messung viskoser und viskoelatischer Eigenschaften polymerer Werkststoffe, hat die "K", wie die Messe intern genannt wird, den Charakter olympischer Spiele.

Auf einem neuen attraktiven Messestand mit über 110 Quadratmetern Grundfläche konnte man dem interessierten Kundenkreis neben aktualisierten Weiterentwicklungen, viel Neues präsentieren.

Nach intensiver Entwicklungszeit, war in Düsseldorf die Premiere des weltweit ersten Online-Rheometers gefeiert worden - "DOR" ist in der Lage, die viskoelastischen Eigenschaften von Polymerschmelzen direkt im Herstellungsprozess zu erfassen. Ein weiteres Highlight bildete das neu entwickelte Rheometersystem "Contifeed", das durch die Verbindung eines Extruders mit einem Rheometer ermöglicht, auch schlecht beschickbare Stoffe, wie etwa Gummi- und PVC-Mischungen, kontinuierlich rheologisch vermessen zu können. Bei Göttfert ist man sich sicher, dass beide zum Patent angemeldeten Entwicklungen einen neuen Weg der Polymercharakterisierung gehen werden.

 

Nach acht langen, jedoch erfolgreichen Messetagen fängt nun die Aufarbeitung von über 550 Messeberichten erst richtig an. Ungeachtet dessen, starten jetzt schon die Ideen und Vorstellungen was auf der kommenden "K" 2019 wohl gezeigt werden kann.

 

 K2016 Stand

Copyright Fränkische Nachrichten, Buchen 

 

 

 
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Rezeptur und Viskosität mit einem Gerät überwachen

Pressetext aus dem Kunststoff-Magazin, Heft 9-10/2016 und K-AKTUELL vom 13.10.2016

 

Qualitätskontrolle hinsichtlich Rezepturbestandteilen und Viskosität ist in der Kunststoffpolymerisation und -aufbereitung entscheidend zur Vermeidung von Ausschuss oder erhöhter Kosten. Eine kompakte Prüfanordnung für den Einsatz am Prozessextruder ist bisher in der Kunststoffindustrie nicht verfügbar.

 

Die Firma GÖTTFERT Werkstoff-Prüfmaschinen GmbH hat zusammen mit der inno-spec GmbH und dem Kunststoff-Zentrum SKZ den Rezeptursensor AddiCheck entwickelt. Dieser wird direkt in einem Online-Rheometer eingesetzt und arbeitet somit bei äußerst stabilen Prozessbedingungen. Das System besteht aus einer robusten optischen Reflexionssonde für den Schmelzeeinsatz bis 400°C und 500bar sowie einem Spektrometer. Die Sondenspitze wurde darüber hinaus für eine gute Selbstreinigung optimiert und kann dadurch ohne separate Reinigung dauerhaft betrieben werden. Die erste Version von AddiCheck ist zunächst für Polyolefine optimiert und arbeitet im Wellenlängenbereich 950 – 1650 nm im Nahinfrarot (NIR). Eine Erweiterung auf technische Kunststoffe und größere Wellenlängenbereiche ist problemlos möglich.

Mit dem entwickelten System ist die Bestimmung von Einzelkomponenten mit hoher Genauigkeit und Nachweisgrenzen von bis zu 0,01 % möglich, was besonders für Antioxidantien und Lichtschutzmittel mit typischen Zugabemengen zwischen 0,05 und 0,5 Gew.-% relevant ist.

 

Die simultane Bestimmung von rheologischen Größen und Konzentrationsgehalten durch die Integration von dem Addicheck-System in das Online-Rheometer hebt die Qualitätsüberwachung im Prozess auf ein neues Level. Nähere Informationen zum AddiCheck-Rezeptursensor erhalten Interessenten auf der diesjährigen K-Messe am Stand der GÖTTFERT Werkstoff-Prüfmaschinen GmbH (Halle 10 Stand J55).

 

AddiCheck 

 

Klicken sie HIER für die Online-Ausgabe des Kunststoff-Magazins.

Klicken sie HIER für den Online Beitrag bei K-AKTUELL.

 

 
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Neubau nimmt langsam Konturen an

Produktionsraum erweitert / Gebäude soll im Frühjahr bezogen werden / Neue Arbeitsplätze werden geschaffen

 

Die Firma "Göttfert" ist auf Expansionskurs. Der Produktionsraum wurde bereits erweitert, ein Neubau ist im Werden. Eine Entwicklung, die auch neue Arbeitsstellen nach Buchen bringt.

 

Die Arbeiten am Neubau der Firma "Göttfert" in Buchen nehmen deutliche Konturen an. "Das Skelett steht", freut sich Geschäftsführer Dr. Axel Göttfert. Im FN-Gespräch gibt er einen Rückblick, was sich auf dem Firmengelände alles getan hat, was noch geschehen wird und welche Folgen der Expansionskurs mit sich bringt. Die Erweiterung des Bestands - die Produktionsfläche wurde um 950 Quadratmeter erweitert und auch schon bezogen - sei der erste Schritt in einer Folge von Baumaßnahmen gewesen.

 

Wichtig sei es Göttfert gewesen, das damals (die Firma feiert nächstes Jahr ihr 55-Jahr-Jubiläum) schon richtungsweisende Konzept von natürlicher Lichtdurchflutung, optimaler Belüftung und Lichtinnenhof weiterzuführen.

Der derzeit entstehende Neubau werde ein zweistöckiger Quader sein. Unten, im Erdgeschoss, werde man neben dem Empfangsbereich und Büroräumen unter anderem auch eine Erweiterung des Kundenbereichs - mit Labor- und Präsentationsflächen einrichten. In dem oberen Stock werde man unter anderem Seminar- und Schulungsräume anfinden.

Ganz im Zeichen einer "gläsernen Produktion" werde auch weiterhin auf den durchsichtigen Baustoff gesetzt. Vor allem über Sägezahndächer, die es dem Kunden erlauben, einen Blick in die Abteilungen zu werfen.

 

Anders als letztes Jahr in einer Pressemitteilung angekündigt, werde man auf Photovoltaikanlagen verzichten: "Diese lohnen sich mittlerweile erst nach 15 Jahren und sind somit nicht besonders rentabel für den Betrieb", erklärt Göttfert. Dennoch halte man an dem Vorhaben der Installation von Blockheiztechnik fest. Die Firma, die sich auf die Entwicklung und Produktion von autarken Prüf- und Messtechnologien spezialisiert hat, widme sich durch die Erweiterung außerdem einem neuen Feld: Im medizinischen Bereich arbeite man ab sofort mit sogenannten RAM-Extrudern (die FN berichteten).

Eine weitere erfreuliche Folge der Expansion sind die neuen Arbeitsplätze, die durch sie entstehen. Zehn im Bereich der mechanischen Fertigung und der Elektromontage seien es laut Göttfert. Nächste Woche werde in den Neubau nun die Stahltreppe eingesetzt. Direkt im Anschluss folge dann die Fassade und die Anbringung der Glaselemente. Etwa gegen Oktober werde das Gebäude dann sein Flachdach bekommen und somit fertiggestellt sein. Im Frühjahr wolle man es dann beziehen.

Geplant sei außerdem eine Cafeteria mit Terrasse in Richtung Herm-Tankstelle.

Die Gesamtkosten des Projekts liegen laut Dr. Axel Göttfert bei circa 5 Millionen Euro, zehn Prozent steuere der EU-Fond "Spitze auf dem Land" bei.

 

Copyright Fränkische Nachrichten, Buchen 

 

Neubau

 
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